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Beratungsinitiativen

Beratungsinitiativen

Das Ziel der Beratungsinitiativen ist die Verbesserung des Tierschutzes durch den schnellen Transfer von neuen tierschutzrelevanten Ergebnissen aus Forschung und Entwicklung in die breite landwirtschaftliche Praxis. Zu diesem Zweck wurden von den Zuwendungsempfängern innovative Beratungskonzepte entwickelt.

Thematisch stehen der Verzicht auf nicht-kurative Eingriffe, die Reduzierung des Antibiotikaeinsatzes und die Optimierung der Haltungsbedingungen im Vordergrund. Die Betriebe erhalten über die gesamte Projektlaufzeit von 24 Monaten eine einzelbetriebliche und kostenfreie Intensivberatung.

Die Beratungsinitiativen stützen sich auf die freiwillige Mitarbeit landwirtschaftlicher Betriebe aller Größenordnungen mit konventioneller oder ökologischer Tierhaltung. Ansprechpartner der einzelnen Beratungsinitiativen finden Sie auf den Folgeseiten.

Die Ergebnisse aus der Arbeit der Beratungsinitiativen werden zum Ende der Projektlaufzeit in Handlungsempfehlungen zusammengefasst, die in Form von Leitfäden allen Interessierten kostenfrei zur Verfügung stehen. Alle Initiativen sind zudem darauf ausgerichtet, einen längerfristigen Nutzen aus den Projekten für die Praxis und die landwirtschaftliche Beratung im Hinblick auf den Tierschutz zu schaffen.

Mit diesen Ansätzen leisten die Beratungsinitiativen einen wesentlichen Beitrag zur direkten Verbesserung des Tierschutzes in der Nutztierhaltung:

Kontakt

0228 - 6845 3871

Katja Deeg

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung
Referat 314 - Agrarforschung
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn

katja.deeg@ble.de

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